Die erste Plattenaufteilsäge von HOLZMA nahm das Unter-nehmen bereits 1990 in Betrieb. Allerdings hat es der Brand-schutzexperte dann zwischenzeitlich auch mal mit einer Konkurrenzlösung versucht. Die Rückkehr zu HOLZMA kam 2008: „Wir haben uns aufgrund der Serviceleistungen und der schnellen Reaktionszeiten wieder für eine HOLZMA entschieden“, berichtet Geschäftsleiter Jürgen Wied (Foto links unten). Installiert wurde eine neue HPL 510 profiLine mit einem Sägeblattüberstand von 125 mm und einer Schnittlänge bis 3.200 mm. Ihre Feuerprobe hat die neue HOLZMA bei Kuhn längst überstanden: Die Säge mit automatischer Hubtischbeschickung arbeitet sehr effizient, so dass eine komplette Schicht eingespart werden konnte.
Bereit für spezielle Herausforderungen
Für den Zuschnitt von Gips stattete HOLZMA die Säge mit einem „Gipspaket“ aus. Es umfasst unter anderem ein deutlich verstärktes Gebläse, eine verbesserte Absaugung zum Schutz vor dem Gipsstaub sowie eine besonders schonende Beschickung über Vakuumsauger. Hinzu kommt ein Soft-Touch-Paket für ein schonendes Handling der druckempfindlichen Faserplatten.
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