„Für unsere Kunden ist „Made in Germany“ ein wichtiges Kaufargument“, bestätigt auch Jochen Rehm, Vekaufsleiter HOLZMA Asien, und erklärt: „Auf den ersten Blick erscheinen viele Produkte in unserer globalisierten Welt leicht austauschbar. Nur wer genauer hinsieht, erkennt die Unterschiede in Verarbeitung, Technologie und Zuverlässigkeit.“ Das Siegel gibt Sicherheit und bürgt für lohnende Investitionen.
Das gilt für den Kauf von Einzelsägen ebenso wie bei der Installation von Großanlagen – etwa in der Möbelindustrie. Denn wer sich für den Aufbau einer neuen Produktionslinie entscheidet, braucht Plattenaufteilanlagen und Bearbeitungsmaschinen, die in sich und im Zusammenspiel reibungslos funktionieren. Als Systemanbieter bewährt sich HOLZMA dabei im Verbund mit der HOMAG Group auch dank der schon sprichwörtlichen deutschen Gründlichkeit. „Wir legen bei der Planung und Umsetzung individueller Anlagenkonzepte größten Wert auf Genauigkeit, solide Berechnungen und eine bis in Detail durchdachte Umsetzung“, bestätigt Jochen Fischer, Leiter Anlagen & Systeme bei HOLZMA. „Diese Arbeitsweise mag typisch deutsch sein, wird aber weltweit geschätzt.“
Spitzenprodukte haben ihren Preis – und rechnen sich!
HOLZMA produziert Hightech-Sägen und treibt die Entwicklung der Plattenaufteiltechnik mit viel Aufwand voran. Das hat natürlich seinen Preis. Dennoch gewinnt das Unternehmen weltweit kontinuierlich neue Marktanteile hinzu. Nach den Gründen dafür hat Ross Campbell von HOMAG Australia seine Kunden befragt und erhielt eine klare Antwort: „Plattenaufteilsägen von HOLZMA sind nicht günstig, aber es sind, bezogen auf das Preis-/Leistungsverhältnis, die besten.“ Eine starke Behauptung, die nach Erklärungen verlangt. „Unsere Kunden rechnen sehr genau. Im Vordergrund stehen für sie aber nicht die reinen Anschaffungskosten einer Säge“, berichtet HOLZMA Geschäftsführer Eckhard Hörner-Marass, „viel wichtiger sind die gesamten Lebenszykluskosten, eine hohe Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit, eine bedarfsgerechte Leistung, die Material- und Energieeffizienz im täglichen Einsatz und natürlich erstklassige Produktionsergebnisse in der Schnittqualität an den erzeugten Teilen, kurz der return on invest (ROI).“ Die Investition in eine Säge, die in allen genannten Punkten Spitzenleistungen bringt, amortisiert sich schnell und trägt dann über viele Jahre positiv zum Betriebsergebnis sowie zur Wettbewerbsfähigkeit bei.
„Made in Germany“ auf der LIGNA 2011
Mit welchen Innovationen HOLZMA neue Maßstäbe setzt, zeigt das Unternehmen auf der diesjährigen LIGNA. Im Innovation Center der HOMAG Group (Halle 26) finden Messebesucher beispielsweise eine neue, zum Patent angemeldete Vorritzsägelagerung für die Baureihe 3. Das Besondere: Die Neuentwicklung verfügt über ein sogenanntes Absolutmesssystem, das die Sägeblattposition speichert und nach einem Sägeblattwechsel exakt wieder anfährt. Das spart Zeit und beschleunigt den Produktionsprozess spürbar. Zudem ermöglicht die Technologie auf einer horizontalen Plattensäge erstmals das „vertikale Postforming“ ganzer Teilepakete.
HOLZMA ist auch Vorreiter beim Energiesparen – ein Thema, das sich dieses Jahr auch die HOMAG Group und die Deutsche Messe AG mit dem Motto „Ressourceneffizienz“ auf die Fahnen geschrieben haben. Mit ecoPlus (bisher ecoLine) setzt HOLZMA schon seit 2009 auf Energie sparende Technologien. Diese Zukunftsstrategie zahlt sich für die Kunden vor allem in Form sinkender Betriebskosten aus. Auf der LIGNA 2011 stellt das Unternehmen weitere ecoPlus Technologien „Made in Germany“ für die neuen Baureihen 3 und 4 vor.
Weltweit einheitlich hohe Standards
Ein wichtiger Schlüssel zum globalen Erfolg von HOLZMA ist das weltweit einheitlich hohe Qualitäts- und Leistungsniveau aller Produkte aus dem Portfolio des Vollsortimenters. Das gilt für die Produktion ebenso wie für den Service. Zwar fertigt das Unternehmen heute nicht mehr alle Sägen am Hauptsitz in Deutschland, doch gibt es zwischen den Standorten keinerlei Unterschiede hinsichtlich Qualität und Zuverlässigkeit. Für alle Plattenaufteilsägen von HOLZMA gelten unabhängig vom Produktionsstandort einheitliche Standards, die systematisch sichergestellt werden. Das Fundament dafür legen die HOLZMA Ingenieure in Deutschland; sie entwickeln sämtliche Kerntechnologien am Stammsitz des Unternehmens und sorgen für ihre Integration in die verschiedenen Baureihen. So stellt HOLZMA Qualität „Made in Germany“ rund um den Globus sicher.